Kosmetik Naturkosmetik Dienstleistung Wellness Kosmetik Handel Kosmetik
Kosmetikschule Kosmetikmesse
Home
Über uns
So funktioniert es ...
Kunden Login

Kosmetikstudios
Kosmetikfirmen
Kosmetikschulen
Zahnkosmetik

Kosmetikinfo
Kosmetiknewsletter
Kosmetikforum

Kontakt
Impressum


Kosmetik Schule Kosmetik Messe

Deutschlands erstes Internet-Portal für Kosmetikstudios mit Produkt- und Leistungs - Suche.


zurück zur Übersicht / Presse

Quelle: P.M., 1.2.2005


"Wie gefährlich sind Kosmetika?"

Es war einer der langweiligsten Kämpfe der Tierschützer: Seit September 2004 sind EU-weit Tierversuche für die Unbedenklichkeitsprüfung von kosmetischen Produkten verboten. Das Tierschützgesetz verbietet zwar schon seit 1998 Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika. Für die Neuzulassung verschiedener chemischen Substanzen, also auch für neue Inhaltstoffe für Cremen und Salben, müssen aber Sicherheitsprüfungen vorgenommen werden- und dafür sind Tierversuche gesetzlich vorgeschrieben. Das Ringen ist also noch nicht beendet. Der deutsche Tierschutzbund führt schon seit 1979 eine Kosmetik-Positivliste. Die Herstellerfirmen auf dieser Liste haben erklärt, dass weder für ihre Produkte noch für die darin enthaltenen Rohstoffe Tierversuche durchgeführt wurden. Viele Hersteller benutzen natürliche Inhaltstoffe, wobei es mitunter skurril wird: Eine Creme von Helena Rubinstein ist mit Wirkstoffen eines neuseeländischen Farns angereichert, der seit Jahrhunderten in Arzneimitteln der Maori eingesetzt wird. Yves Saint-Laurent mixt einen chinesischen "Pilz der Unsterblichkeit" in seine Creme "Temps Majeur" und Diors "Prestige 20+1" enthält Nektar der Kniphofia-Blüte aus Madagaskar, der von Hand geerntet wird, und zwar nur morgens zwischen 6 und 8 Uhr. Andere Inhaltstoffe sind Gold (Guerlain, Estée Lauder), Kaviar (La Prairie), Perlen (Helena Rubinstein), Seide ( Kanebo), Smaragde (Estee Lauder). Doch auch problematische Produkte sind immer noch enthalten: Die Zeitschrift Öko-Test untersuchte in einer ihrer letzten Ausgaben getönte Tagescremes. Dabei entdeckte sie Inhaltstoffe wie Formaldehyd oder Euxyl K 400, eine Substanz, die ab 2004 nicht mehr in Kosmetikprodukten, die auf der Haut bleiben, verwendet werden darf. Einige Cremes enthalten auch Polyethylenglykole oder deren Abkömmlinge sowie Diethylphtalate, welche die Haut durchlässiger für Schadstöffe machen können. Dazu kommen Duftstoffe auf die Menschen allergisch reagieren.

zurück zur Übersicht / Presse
Kosmetikartikel Kosmetik Enthaarung
Kosmetik Studio
Kosmetik Institut
Kosmetik Studio
Homepage Tips
Kosmetik Institut
Kosmetik Studio
Kosmetikvertrieb Handel Wellness Kosmetikvertrieb
München
Kosmetik Institut
Kosmetik Studio
Webdesign Kosmetik Webdesign für
Ihr Kosmetikstudio
Kosmetik Institut
Kosmetik Studio
Zahnkosmetik - Der dritte Zahn Der dritte Zahn GmbH
Kosmetik Institut